Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland äußert sich zu den Schließungen wie folgt: „Die Schließung der Notfallpraxen in Müllheim, Achern und Wolfach wäre fatal. Im Notfall schnell zum Arzt – genau dafür sind die Notfallpraxen da.“ Aber erst im vergangenen Jahr wurden acht Notfallpraxen in Baden-Württemberg geschlossen. Jetzt sollen weitere 17 Notfallpraxen geschlossen werden – darunter auch die Praxen in Achern und Wolfach. Das wäre ein nie dagewesener Kahlschlag in der ambulanten Versorgung in Baden-Württemberg und im Ortenaukreis. Damit würde die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVWB) innerhalb von 18 Monaten 30 Prozent aller allgemeinen Notfallpraxen im Land schließen.
Rolland verweist auf die Folgen und stellt eine klare Forderung: „Darunter leiden die Gemeinden und vor allem diejenigen Patientinnen und Patienten, die besonders dringend versorgt werden müssen. Es steht die ernste Frage im Raum, ob die KVBW ihren gesetzlichen Sicherstellungsauftrag erfüllt. Sozialminister Lucha hat die Rechtsaufsicht über die KVBW und hat daher die Pflicht, unmittelbar einzuschreiten, den KV-Vorstand einzubestellen und den unverzüglichen Stopp dieser Pläne einzufordern.
Die Versorgung der Menschen wird aufgrund von monetären Interessen der Ärzteschaft zusammengestrichen. Das darf auf keinen Fall passieren. Deshalb setze ich mich für den Erhalt der Notfallpraxen in Achern und Wolfach ein.“
Binnen 30 Jahren ist die Masse der Insekten um 75 Prozent geschrumpft, so lautete das alarmierende Ergebnis der Krefeld Studie von 2017. Zum ersten Mal sorgte der dramatische Insektenschwund weltweit für Aufsehen und löste eine breite öffentliche Debatte aus. In mehreren Bundesländern wurden daraufhin Volksbegehren für den Insektenschutz ins Leben gerufen.
In Baden-Württemberg erreichte die Initiative „Rettet die Bienen“ die weitgehende Übernahme ihrer Forderungen durch die Landesregierung.
Wenige unbefristete Stellen, eine hohe Arbeitsbelastung und unattraktive Bezahlung: Das alles sind Faktoren, die dafür sorgen, dass viele Nachwuchswissenschaftler:innen den Wissenschaftsbetrieb verlassen und stattdessen attraktivere Stellen in der freien Wirtschaft annehmen. Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz möchte dem Abhilfe leisten und für junge Wissenschaftler:innen bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Inwiefern das gelingt, diskutieren
am Samstag, 29. Juni 2024 ab 10 Uhr
Lina Seitzl MdB, stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung,
Melanie Fritscher-Fehr, Abteilungsleiterin für Gleichstellung, Diversität und Personalentwicklung an der Uni Freiburg und
Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands und Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung der GEW.
Zum Zoom Meeting beitreten:
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Böden sind die Grundlage unseres Lebens und eine immer knapper werdende Ressource. Im Gegensatz zum Klimawandel steht der Zustand unserer Böden viel seltener im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei erfüllt ein intakter Boden zahlreiche Funktionen: Er nimmt Regenwasser auf, reinigt es und stellt es in Form von Grundwasser für die Trinkwassergewinnung zur Verfügung.
Ich lade Sie herzlich ein zu meiner Veranstaltung:
„Breisgau-S-Bahn: Wie geht es weiter?“
Donnerstag, 4. April 2024 um 19:00 Uhr
Mensa Hebelschule, Engelbergerstraße 2, 79106 Freiburg
Zu Gast sind:
Jan-Peter Röderer MdL, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Dirk Andres, Verkehrsvertragsmanager Südbaden, DB Regio AG